Mi., 31.08.2016, 18 Uhr

Buchpremiere und Lesung
Modernes Berlin in der Kaiserzeit

„Berlin ist Chicago – nur gewaschen, gestärkt und gebügelt“, schrieb 1908 der amerikanische Autor George Ade. Die rasant wachsende Reichshauptstadt war ein Labor für neue Formen der Architektur und Kunst, des Zusammenlebens und der Versorgung einer Millionenbevölkerung. Ob Mietskasernen, Kanalisation, Theater, Stadtbahn, Krankenhäuser oder Museen: Vieles, was zwischen 1871 und 1914 neu war, ist bis heute in Gebrauch und prägt den Stadtcharakter. Die Autoren Michael Bienert und Elke Linda Buchholz stellen ihren Wegweiser in die Metropolenkultur der Kaiserzeit vor, der – druckfrisch im Berlin Story Verlag erschienen – auch ein Kapitel zur Villa Oppenheim enthält.

Anmeldung erbeten unter Tel.: 9029 24106