Donnerstag, 23. Mai 2013, 17 Uhr
im Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG)
Hardenbergerstr. 31, 10623 Berlin
Präsentation der Sonderausstellung "Die Träume einzig blieben mir in meiner kahlen Zelle. Frauen des Widerstands im Gerichtsgefängnis Kantstraße 79"
Dank der Unterstützung durch das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg und der BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH wird die vom Museum Charlottenburg-Wilmersdorf im vergangenen Jahr erstellte Sonderausstellung nun dauerhaft im OVG zu sehen sein. Sie ergänzt eine Ausstellung zum Thema "Justiz und Nationalsozialismus", die vom Bundesministerium der Justiz in Auftrag gegeben wurde und ebenfalls in den Räumen des OVG gezeigt wird.
Begrüßung: Hildegard Fitzner-Steinmann, Vizepräsidentin des OVG, Klaus-Dieter Gröhler, Bezirksstadtrat
Einführung: Birgit Jochens, Museum Charlotenburg-Wilmersdorf
Lesung zur Ausstellung: "Frauen am Schafott",
Rolf Hochhuth, Schriftsteller
Teilnahme frei.
Mittwoch, 29.5.2013, 11 Uhr
Mehr Zeit für ein Bild!
Bildbetrachtung mit Dr. Christiane Schrübbers, Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
"Erleben Sie das weltberühmte Echo!", so lautet der Vorsatz für das gemeinsame Schauen auf ein Bild der Kunstsammlung. Ganz ohne Eile werden die Teilnehmer ihre eigenen Erfahrungen und Assoziationen beim Betrachten des Gemäldes austauschen.
Anschließend kann das Gespräch im Museums-Café ausklingen.
Teilnahme frei.
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Information: Tel. 90 29 24 108 oder museum(at)charlottenburg-wilmersdorf.de
Sonntag, 9.6.2013, 11 Uhr
Wo der König Bürgermeister war.Charlottenburger Stadtgeschichten seit 1700
Vortrag: Dr. Dorothea Zöbl
Das älteste Haus Charlottenburgs entstand 1712 noch in der Einöde zwischen Berlin und Spandau, wo Preußenkönig Friedrich I. eine Idealstadt errichten ließ. Dorothea Zöbl schildert fast 300 Jahre Charlottenburger Stadtgeschichte rund um das Schicksal dieses Hauses in der Schustehrusstraße 13, das beherzte Anwohner am Heiligabend 1983 vor dem illegalen Abriss durch Immobilienspekulanten retteten. Charlottenburg war zu Beginn politisch noch völlig von seinem Stadtgründer Friedrich I. abhängig. Der hatte sich gleich zum Ersten Bürgermeister deklariert. Das Buch führt Entwicklungen und Konflikte vor Augen, die beim Zusammenwachsen der Bürgerschaft vor allem nach Abzug des Hofstaats entstanden. Wir sehen, wie Ackerbürger 1848 die Demokraten aus der Stadt prügelten und was die Entwicklung zur reichsten Stadt Preußens und der Zweite Weltkrieg mit dem Haus gemacht haben.
Dr. Dorothea Zöbl ist Historikerin und lebt seit 1970 in Berlin. Sie
beschäftigt sich v.a. mit der Geschichte Berlins sowie einzelner Häuser
und Straßen.
Veröffentlichungen u.a.: "Siemens in Berlin" (2008), "Leben am
Kurfürstendamm" (2011) und Wo der König Bürgermeister war. Charlottenburger Stadtgeschichten seit 1700.
Teilnahme frei.
Sonntag, 9.6.2013, 11-12 Uhr
Berliner Tagebuch.
Krönigs Stadtgeschichten
Was geschah heute vor x Jahren? Dieser Frage geht Peter Krönig (Freundeskreis Museum), waschechter Berliner und langjähriger SFB-Reporter, nach und berichtet ebenso unterhaltsam wie informativ über vergessene Persönlichkeiten und Ereignisse der Berliner Stadtgeschichte. Lesen Sie mehr...
Teilnahme frei.
Sonntag, 16.6.2013, 11-12 Uhr
Kunst im Gespräch
Peter Eichler (Freundeskreis Museum/Villa Oppenheim) stellt seine Favoriten unter den Kunstwerken, die in der Villa Oppenheim gezeigt werden, vor und lädt zum Gespräch darüber ein.
Teilnahme frei.
Mittwoch, 26.6.2013, 11 Uhr
Mehr Zeit für ein Bild!
Bildbetrachtung mit Dr. Christiane Schrübbers, Museum Charlottenburg-Wilmersdorf
"Die Blumen regelmäßig gießen!", so lautet der Vorsatz für das gemeinsame Schauen auf ein Bild der Kunstsammlung. Ganz ohne Eile werden die Teilnehmer ihre eigenen Erfahrungen und Assoziationen beim Betrachten des Gemäldes austauschen.
Anschließend kann das Gespräch im Museums-Café ausklingen.
Teilnahme frei.
Es ist keine Anmeldung erforderlich.
Information: Tel. 90 29 24 108 oder museum(at)charlottenburg-wilmersdorf.de
Samstag, 17.8.2013, 15 Uhr
Wege zur Kunst
Vor einem Gemälde aus der Kunstsammlung der Villa Oppenheim führt die Kunstpädagogin Barbara Bunte (Freundeskreis Museum) in die Methodik der Kunstbetrachtung ein.
Auf der Basis persönlicher Wahrnehmungen, Erfahrungen und Kentnisse der Teilnehmer erfolgt die Klärung von drei Fragen: WAS ist dargestellt, wird im genauen Betrachten und Beschreiben des Bildes erklärt. WIE das Bild gemalt ist, wird im Blick auf u.a. Perspektive, Farbigkeit und Komposition erschlossen. Im Rahmen der Interpretation, die der Frage nach dem WARUM gilt, wird die Biografie des Künstlers vorgestellt. Es folgt eine zeitliche Einordnung seines Werks und Reflexionen über dessen Bedeutung heute.
Teilnahme frei.
Kontakt:
museum(at)charlottenburg-wilmersdorf.de
Fon +49 30 - 90 29 24 108
Fax +49 30 - 90 29 24 160