Archiv und Bibliothek

Im Dachgeschoss der Villa Oppenheim eröffnen das Archiv, die Bibliothek und die Sammlungen des Museums vielfältige Zugänge zur Stadtgeschichte. Im Archiv bildet neben bezirksgeschichtlichen Themen wie dem Wandel des Stadtbilds, aber auch einer von Initiativen getragenen Stadtpraxis „von unten“, die Alltagskultur einen weiteren Schwerpunkt. Gegenstände, Fotografien, Dokumente, Selbstzeugnisse oder auch ganze Nachlässe geben Aufschluss über die Lebenswelten und Handlungsspielräume von Menschen im Bezirk. Eine herausragende Stellung nimmt die historische Kunstsammlung der Stadt Charlottenburg ein. 

Kontakt und Nutzung

Das Archiv und die Bibliothek bleiben bis zum 30. Juni 2021 geschlossen. Wir bitten um Ihr Verständnis, dass Anfragen nicht bearbeitet werden können.

 

Archiv und Bibliothek sind nur nach vorheriger Terminabsprache nutzbar.
Für eine effektive Bearbeitung von Anfragen ist es unbedingt ratsam, diese zuvor schriftlich zu formulieren und vorab per Brief, Fax oder Mail mitzuteilen.

Benutzungs- und Gebührenordnung

Schenkung

Jährlich bereichern viele Berlinerinnen und Berliner – ganz gleich, ob sie in der Stadt leben oder längst woanders wohnen – mit ihren Schenkungen und Dauerleihgaben die Sammlung des Museums und tragen so dazu bei, das lokale Gedächtnis zu stärken und Alltagsgeschichte für die Öffentlichkeit zu bewahren.

Haben auch Sie interessante Objekte, die Sie dem Museum dauerhaft übereignen möchten? Dann sprechen Sie uns gerne an, wir freuen uns!

Kinder-Fahrrad, um 1900
Kinder-Fahrrad, um 1900
Hutschachtel aus Charlottenburg, um 1900
Hutschachtel aus Charlottenburg, um 1900
Sportgeräte, um 1900
Sportgeräte, um 1900
Modell des Charlottenburger Schlosses
Modell des Charlottenburger Schlosses
Material: Streichhölzer, 1960er Jahre
Modell des zerstörten Rathauses
Modell des zerstörten Rathauses aus Holz, Pappe, Papier;
Modellbauatelier B.F. Rüttiger Bundesplatz 15, ca. 1956
Terrakotta-Schale aus der Tonwarenfabrik March
Terrakotta-Schale aus der Tonwarenfabrik March. Ein solches Stück wurde bereits im ersten Firmenkatalog von 1848 angeboten.