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Sonstiges

Sa, 29.01.2022, 14 – 16 Uhr

Erzähl-Café in der Villa Oppenheim – eine Veranstaltung des Zeitzeugen-Projekts

Zum Abschluss der Präsentation „60 Jahre blaues Oktogon, Neue Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche von Egon Eiermann“ laden wir ein zu einem Erzähl-Café in die Villa Oppenheim. Hier besteht die Möglichkeit, Erinnerungen auszutauschen und direkt vor Ort Erinnerungsstücke einzuscannen.

Eine Anmeldung ist über stiftung@gedaechtniskirche-berlin.de erforderlich.

Die Durchführung der Veranstaltung ist abhängig von den jeweiligen Corona-Bedingungen. Nähere Informationen dazu finden sich rechtzeitig auf www.gedaechtniskirche-berlin.de und www.villa-oppenheim-berlin.de

 

Das Zeitzeugen-Projekt

Über die Berliner Morgenpost wurde ein Aufruf veröffentlicht, Erinnerungen an die Gedächtniskirche einzureichen. Das Projekt wird von Annette Scholl, Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche und Andreas Abel, Kuratoriumsmitglied der Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche, betreut.

Für das Jubiläumsmagazin, das zum 60. Geburtstag der Gedächtniskirche erschienen ist, wurden bereits einige Interviews geführt, die im Magazin abgedruckt sind (erhältlich auch im Shop der Gedächtniskirche unter www.shop-gedaechtniskirche.de). Einige Exemplare des Magazins liegen auch in der Villa Oppenheim aus.

Der dortige Aufruf an Zeitzeugen, ihre Berichte, Fotos und Sammlerstücke einzusenden, wird mit besonders schönen Interviews und Fotografien illustriert. Wer Interesse hat, sich interviewen zu lassen, melde sich bitte hier:

Stiftung Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Lietzenburger Straße 39 / 10789 Berlin
E-Mail: stiftung@gedaechtniskirche-berlin.de
Telefon: 030 / 2101 8608

Eberhard Diepgen (links) als Bauhelfer auf der Baustelle der neuen Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche, 1960

Ferienangebote

Di, 01.02.2022, 02.02.22, jeweils von 9 – 13 Uhr

„Was Stadt sein könnte...“
Ein baukultureller Ferien-Workshop für junge Menschen

mit Jessica Waldera von den kleinen baumeistern

 

Die KANT erzählt mit den Fassaden ihrer Häuser die Geschichte einer vielfältigen Stadtentwicklung. Was gestern „en vogue“ war ist heute schon veraltet und morgen nicht mehr zeitgemäß. Wir schauen genau hin – entlocken den Materialien, Fensterformen und Eingängen ihre Besonderheiten und gestalten mit bunten Collagen einen Blick in die Stadt von morgen.

Während des zweitägigen Ferienworkshops begeben wir uns auf Spurensuche in der Kantstraße und lassen uns zudem von den Kunstwerken der Ausstellung „Die KANT“ inspirieren. Dabei entwickeln wir gemeinsam unsere Utopie einer offenen Stadt der Zukunft.

Das Angebot richtet sich an junge Menschen zwischen 8 und 14 Jahren und ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist bis zum 26.1. unter museum[at]charlottenburg-wilmersdorf.de erforderlich.


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